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Der Goldpreis wird manipuliert!


Laut dem Edelmetall Händler Eichelburg wird der Goldpreis  "bewusst manipuliert" - durch Zentral- und Großbanken. Der selbsternannte Gold-Experte sieht bereits seit Jahren immer wieder den Crash der Eurozone unmittelbar voraus - quasi eine Art  "Zeuge Jehovas" des wirtschaftlichen Untergangs, mit Aussagen wie z.B.: "Ein Euro-Crash wird das Welt-Finanzsystem auslöschen und die derzeitigen Eliten von der Macht vertreiben. "


Seine aktuellen Aussagen lauten:


"Das bei Gold/Silber ist kein Preisverfall, sondern bewusste Preismanipulation durch Zentralbanken und Grossbanken - die Goldpreisdrückung. Man will damit den Anschein erwecken, das Gold kein Ziel für eine Flucht aus dem Geld sein kann. Die Vermögensverwalter und auch die Sparermasse glauben es - noch."

Generell ist bei den Aussagen von Eichelburg natürlich Vorsicht geboten, da sein Interesse darin besteht, Gold zu verkaufen - und zu Gold werden die Menschen immer noch primär aufgrund von Verunsicherung getrieben. 

Weiterhin Sagt Eichelburg "Sollte der Euro in einem Jahr noch existieren, was unwahrscheinlich ist, kann man erwarten, dass auch die derzeitige Goldpreisdrückung noch funktioniert. Ein Goldpreis von etwa $2000/oz ist dann realistisch. Bei dem eher wahrscheinlichen Euro- und Systemcrash ist jeder Goldpreis vorstellbar, vermutlich jenseits über $20000/oz. Gold ist also die Versicherung gegen Euro- und Systemcrash. "

Die Frage ist: Wieviel der Apokalypse bereits im Goldpreis eingepriesen ist.

Sicher ist auch: jeder der in Gold investiert beteiligt sich auch an der Umweltverschmutzung - und der Versuchung von Trinkwasser mit Quecksilber, das beim Abbau frei gesetzt wird,  und sonstigen Umweltschäden.

Geht es nur die Wertsicherung, könnte man natürlich mit wesentlich weniger Spekulationsrisiko in Sachwerte investieren, die nicht mal schnell in kurzer Zeit um 100% steigen oder 50% fallen: Antiquitäten, Kunst, seltene Uhren, Oldtimer, Ackerland, Wald, Immobilien an Orten mit positiven Bevölkerungswachstum und wenig Arbeitslosigkeit, außer-europäische Aktien mit guter & stabiler Rendite - oder sonstige Objekte.

Ich denke persönlich: der Euro macht es noch länger als Eichelburg - er ist ja auch nicht mehr der jüngste.

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